Stationen auf meinem spirituellen Weg

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Kurt Walchensteiner

Im Zentrum meines Lebens standen für lange Zeit die Musik und die Gitarre. Deshalb studierte ich nach der Schule klassische Gitarre und beendete das Studium am Innsbrucker Konservatorium mit dem Lehramt. Danach studierte ich weiter und schloss das Studium mit dem Diplom ab. Für einige Jahre arbeitete ich als Lehrer, gab Konzerte, veranstaltete Meisterkurse für klassische Gitarre in meiner Heimatstadt, arbeitete dort auch für einige Jahre im Gemeinderat und gründete ein eigenes Unternehmen. In dieser Zeit lebte ich mit meiner damaligen Familie zusammen.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt, es kamen mehrere Faktoren zusammen, die einerseits selbstverschuldet und andererseits schicksalshaft waren, brach mein gesamtes Leben in sich zusammen. Ich trennte mich von meiner Frau, löste mein Unternehmen auf Grund schwierigster Verhältnisse auf, trat aus dem Gemeinderat aus, beendete meine Musikkarriere mit einer abschließenden CD und zog alleine in eine kleine leere Wohnung. So schwierig die damaligen Verhältnisse für alle Beteiligten waren, heute weiß ich um die Notwendigkeit dieses Geschehens. Damals traf ich auf Grund intensivster spiritueller Einweihungen die Entscheidung, mein Leben meinem geistigen Weg zu widmen. Es war mir nicht mehr möglich, mein altes Leben weiter zu führen.

Kurze Zeit später zog ich nach Deutschland, wo ich noch heute mit meiner Lebenspartnerin Susanne im Süden Bayerns lebe.

Michael

Wer zum zweiten Mal geboren wird, erhält einen neuen Namen. In der Tradition wird dies auch so beschrieben, dass derjenige nicht von einer Frau geboren wird. Im Moment der göttlichen Geburt nimmt der Vater im Herzen, das bedeutet im Innersten der Seele dieses Menschen, Platz. Es gibt kein größeres Geschehen im Leben eines Menschen.

“Der Vater und ich sind Eins”, wird plötzlich zu einer Wahrheit, welche zum wesentlichsten Teil des gesamten Lebens wird.

“Es gibt keinen Meister und keinen Propheten, damit meine ich keinen Menschen, der von einer Frau geboren wurde, der höher steht, wie derjenige, der wahrhaftig auf dem Weg ist, zum zweiten Mal geboren zu werden. Seine Suche erfüllt sich in der göttlichen Geburt. Jeder Mensch wird zu diesem Suchenden, wenn er diesen Weg wirklich beschreitet.”

 

Biografie

Einige Stationen auf meinem Weg 

Immer wieder fragen mich Menschen, die mich nicht persönlich kennen, wer mein Meister war und welchen Weg ich selbst gegangen bin. Ich habe  keinen lebenden Meister. Es gibt heute keinen Menschen, der den Weg der zweiten Geburt lehrt. Mein Lehrer ist mein göttlicher Vater. 

Mein Leben war bis zu meiner zweiten Geburt eine rastlose Suche. Alle Begegnungen waren geprägt davon. Einige Stationen auf meinem Weg, der mich letztlich zur Lehre der zweiten Geburt geführt hat, habe ich hier aufgeführt. 

Jesus und Mutter Maria

Vor Jahren gehört die Kathedrale von Chartres wie auch der sie umgebende Hügel zu einem wesentlichen Teil meines Lebens. Damals… 

Spirituelle Begegnungen

Mehr als alles andere in meinem Leben war mir die Suche nach einer…

Franz Bardon und die Hermetik

Meine wichtigste Einweihung in die Hermetik bekam ich in das Geheimnis des Stabes des Hermes Trismegistos…

Die Pistis Sophia und die Gnosis

Nachdem ich begonnen habe, die Orte zu besuchen, die in der Pistis Sophia beschrieben sind und in Kontakt mit den geistigen Wesenheiten dieser Hierarchie der Mysterien kam, entfaltete sich mir ein Wissen und eine Weisheit, die ich niemals zuvor erfahren habe. Durch meine hermetische Schulung und Praxis war es mir möglich, diese Orte mit meinem Bewusstsein zu besuchen. In dieser fast 2000 Jahre alten Schrift…

Biografie

Das Erwachen und die zweite Geburt

Mit dem Erleben des Erwachens und der zweiten Geburt wie der schrittweisen Entschlüsselung der Lehre der zweiten Geburt traten alle meine anderen geistigen Arbeiten in den Hintergrund. Wird in der Seele des Menschen, in seinem Herzen, der Vater geboren, dann erfüllt sich im Menschen das höchste Mysterium eines geistigen Weges. Wer dies erfährt, beginnt mit einem neuen Abschnitt in seinem Leben.

Meine Lehre ist uralt und geht zurück auf Jesus und noch früher auf Henoch. Bis auf wenige Eingeweihte in ersten Jahrhunderten wusste niemand um diese Lehre der zweiten Geburt. Vor allem war ein praktischer Weg für die zweite Geburt völlig unbekannt. Meine Aufgabe ist es, diese Lehre aus dem Verborgenen zu heben, sie zu erneuern, in eine verständliche Sprache zu übersetzen und den suchenden Menschen zu lehren.