Die Praxis des Weges

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Wach-Sein
In diesem Augenblick!

Die Praxis des Wach-Seins mit dem Licht des 5. Baums

Wer diese Substanz der Seele erfährt, durch welche er direkt mit einem Archon in Verbindung steht, erfährt gleichzeitig die Bindung. In diesem Augenblick der Bindung gilt es wach zu sein. Man muss es denken und empfinden. Dann strömt einem das Licht des 5. Baums zu.

Die Praxis des Wach-Seins!

Wach zu sein ist der Mittelpunkt der seelischen und geistigen Praxis. Sie beginnt im Alltag und je umfassender die Mysterien sind, die jemand erfährt, desto näher führt das Wach-Sein in das Erwachen. Wach zu sein bedeutet das Licht anzunehmen. Wer nicht wahrhaftig wach ist, der schläft mit offenen Augen.

Die Praxis des Wach-Seins mit dem Licht des 4. Baums

Das Licht des 4. Baums bezieht sich auf diese seelischen Eigenschaften, welche man aufgrund der seelischen Prägung in sich erschafft und pflegt. Man gewinnt dieses Licht, wenn man die jeweilige seelische Substanz aufspaltet. Dann nimmt man das Licht wahr und nimmt es über die Praxis des Wach-Seins an. Hier findet man die Praxis in Verbindung mit der Kundalini. Das Licht trägt den Namen – kreisendes Licht.

Der Weg

Der Weg des Erwachens und der zweiten Geburt

Der Weg der zweiten Geburt ist der Weg der Erfüllung des göttlichen Lichts in der Seele des Menschen. Der Suchende bekommt Zugang zu diesem Licht, welches seit seiner Geburt im physischen Körper von ihm abfloss. Schrittweise lernt er, dieses göttliche Erbe anzunehmen. Jeder Schritt führt ihn in das nächste Erkennen höherer Mysterien und dadurch gleichzeitig in das Erkennen dieses Menschseins, welches in jedem Menschen als göttliches Erbe vorhanden ist und so lange Zeit verborgen war. Dieses göttliche Erbe annehmen zu wollen bedeutet, den Weg des Sohnes Gottes zu gehen.

Das wache Bewusstsein

Wach-Sein bedeutet, sich seiner selbst bewusst zu sein. “Ich bin wach”, lautet die erste Bewusstwerdung, dass man sich nicht in einer Tätigkeit oder einem Gedanken verliert, sondern sich wach seiner eigenen Existenz bewusst ist. Wer sich selbst sagt, “Ich bin”, und dies nicht nur denkt, sondern in sich dieses Wach-Sein empfindet, katapultiert sich in diesem Moment aus einem unbewussten Sein in einen Zustand des Selbst-Bewusstsein. Derjenige wird bemerken, dass er zuvor, obwohl er dachte wach zu sein, mit offenen Augen geschlafen hat.

Die Bedeutung des Wach-Seins für die Lehre und den Weg des Sohnes Gottes wird einem dann bewusster, wenn man weiß, dass dorthin, wo sich das Bewusstsein befindet, die Kraft und damit auch das Licht strömt. Auf welcher Stufe der geistigen Entwicklung jemand auch steht, der zentrale Mittelpunkt der gesamten Lehre auf jedem Abschnitt des Weges ist das Wach-Sein. Nur dann bekommt das Licht der 5 Bäume seine Ausrichtung in das Bewusstsein, welches schließlich erwachen wird. Dieses Erwachen ist ein wesentlicher Schritt, um irgendwann als Sohn Gottes geboren zu werden. Und selbst dann geht dieser seinen Weg weiter über die Praxis des Wach-Seins. 

Meditation . Kontemplation . Konzentration . Introspektion .

Alle vier Formen der spirituellen Praxis bedingen und ergänzen einander. Die Voraussetzung für die Meditation sind die Konzentration, die Kontemplation und die Introspektion oder Innenschau. Diese gegenseitige Bedingtheit gilt für alle vier Eigenschaften. Das Studium kommt als weitere Praxis hinzu. Dadurch bereitet man das vor, was durch die vier Formen der spirituellen Praxis verwirklicht werden kann.

Die Seminare

Die Praxis der Konzentration

Immer wieder begegne ich spirituellen Menschen, die es verabsäumen, Übungen der Konzentration zu…

Die Praxis der Kontemplation

Ein wesentlicher Bestandteil auf dem Weg besteht darin zu lernen,…

Die Praxis der Introspektion

Es ist für jeden sich auf einem spirituellen Weg befindlichen Menschen ein wesentlicher Bestandteil, sich selbst…

Die Praxis der Meditation

Es ist nicht ganz einfach zu meditieren und es bedarf einer gewissen Ausbildung der Konzentration und Kontemplation. Wer richtig meditiert, agiert nämlich gleichzeitig mit dem Willen und dem Fühlen. Jemand möchte vielleicht über die Praxis des 5. Baums meditieren. Die innere Frage seine Meditation bezüglich bezieht sich auf diese Praxis. Durch seine Konzentration dringt er immer tiefer…

Der Weg

Deine eigene Göttlichkeit gilt es zu erkennen!

 

Nichts ist dem spirituellen und religiösen Menschen vor allem im Westen so sehr eingeschrieben wie die Verehrung einer Göttlichkeit außerhalb seines eigenen Seins. Manche beten zu einem allmächtigen Gott, andere heben einen Menschen in die Position dieses Gottes. Ebenso gibt es die Tradition, den eigenen Lehrer oder Guru als göttlich zu verehren. Diese Hingabe und oftmals devote innere Haltung ist derart akzeptiert, dass sie kaum bezweifelt wird. Für viele Menschen ist dieser Zugang zur Spiritualität das Normale. In Wahrheit führen diese Wege nicht in eine Befreiung oder Erlösung. Wer den physischen Körper ablegt und in das Jenseits (Astralebene) geht, wird damit konfrontiert, was er wirklich gedacht, gefühlt, gewollt und wie er gehandelt hat. Die Astralebene ist seine eigentliche Heimat und die Inkarnation in der grobstofflichen Ebene eine Zeit des Lernens. Was der Mensch jedoch vor allen anderen Dingen erkennen sollte, ist seine innere Göttlichkeit.

Die eigene Göttlichkeit erfährt man nicht, indem man sich mit den göttlichen Eigenschaften Macht, Weisheit und Liebe in dieser Weise identifiziert, wie man es sich vorstellt. Wie soll jemand wissen, was göttliche Macht, Weisheit und Liebe überhaupt sind? Das Bewusstsein des Menschen kann sich nur damit identifizieren, was dem Geist und der Seele möglich ist, zu erfahren. Selbst eine göttliche Erfahrung, wie sie viele Menschen erleben, ist ein Vorausblick in eine Zukunft im Bewusstsein, welche man sich erarbeiten muss. 

Vor allem jedoch muss man tief in sich erkennen, dass man sich selbst erlösen muss. Niemand kann einen erlösen oder befreien. Diese Aufgabe obliegt jedem Menschen selbst. Konzentration, Kontemplation, Introspektion und Meditation sind die 4 großen spirituellen Disziplinen, dies in sich zu verwirklichen.

Es geht nicht darum, einen Meister oder Guru zu verehren. Es ist auch nicht die Aufgabe, ihm zu folgen. Ein wahrer spiritueller Lehrer kann dem Schüler jedoch den Weg zeigen, den dieser selbst gehen kann. Meine Aufgabe ist es, den Schülern einen Weg zu offenbaren, der sie befähigt, den Weg der zweiten Geburt selbstständig zu gehen.

Das Mysterium der 5 Bäume

Die 5 Bäume beinhalten das Mysterium des göttlichen Lichts des Menschen. Die Praxis der 5 Bäume den Weg für die Verwirklichung des göttlichen Lichts.