Es gibt eine Geschichte im alten Testament, welche sehr eindrücklich erklärt, in welcher Weise sich die Menschen seit der Sintflut entwickelt haben. Es geht um den Turmbau zu Babylon und die Verwirrung der Sprache.

Die Verwirrung der Sprache bezieht sich nicht auf die physische Sprache, sondern auf das Wissen der Menschen in Bezug auf die eigene Göttlichkeit. Man kann es so beschreiben, dass es vor sehr langer Zeit, damals hat Henoch gelebt, ein höheres Wissen in Bezug auf die Entwicklung der Menschen gab. Henoch schrieb dieses Wissen um viele Mysterien des Lichts in seinen beiden Bücher Jeu nieder. Es gibt eine geistige Wesenheit, welche dieses Wissen und damit den Inhalt der Bücher des Jeu hütet. Dadurch wurde dieses Wissen durch die Zeit gerettet.

Mit der Sprachverwirrung begannen die Menschen, einen einzelnen Aspekt zu betonen und dieses Teilwissen als höheres oder höchstes Wissen zu lehren. Im Grund genommen lehrten, beginnend von der Sintflut bis hin zu Jesus, immer die Archonten den Menschen das jeweilige Wissen als Grundlage für die Religion und der damit verbundenen Einweihungslehre. Die Folge war und ist noch immer, dass sich im Mensch das ihnen ursächlich innewohnende Licht nicht entwickelt, sondern den Archonten zufließt. 

Jesus hat diese verborgenen Mysterien des Licht wieder auf der Erde gelehrt. Man kann sagen, dass die Lehre der Mysterien des Lichts diesen Inhalt in sich birgt, welcher durch die Sprachverwirrung für die Menschheit nicht mehr zugänglich war.

Indem ich dieses Wissen Schritt für Schritt den Menschen lehre und lange verborgenen Inhalte veröffentliche, folge ich einer Notwendigkeit unserer Zeit. Es ist dies das Wissen um Mysterien des Lichts.