Begegnungen mit Jesus und Mutter Maria

Die SeminareDie Bücher

 “Nimm meinen Sohn vom Kreuz!”

Vor Jahren gehört die Kathedrale von Chartres wie auch der sie umgebende Hügel zu einem wesentlichen Teil meines Lebens. Damals fand ich dort für einige Tage diese innere Heimat, die ich suchte. Oftmals bin ich stundenlang in der Kathedrale und am umliegenden Hügel gewandert. Vor allem das Labyrinth und die Krypta der Madonna waren mir die heiligsten Orte. Aus meiner Liebe zu diesem Ort habe ich später mein erstes Buch “Die Kathedrale von Chartres – Ein Tempel der Einweihung” geschrieben.

Das wichtigste Erlebnis in Chartres war die Begegnung mit Mutter Maria in der Krypta von Chartres. “Nimm meinen Sohn vom Kreuz!”, war ihre klare und machtvolle Aufforderung. Diese Worte hörte ich laut und deutlich, ähnlich der Worte eines physischen Menschen.

Erst Jahre später erkannt ich die tiefe Bedeutung dieser Aufforderung. Der Sohn der göttlichen Mutter und des göttlichen Vaters bin ich selbst, Michael. Das Kreuz symbolisiert die grobstoffliche Bindung. 

Begegnungen mit Jesus

Im Alter von 23 Jahren besuchte ich ein Seminar mit einem nordamerikanischen Indianer der Lakota. Er arbeitete aus seiner Tradition therapeutisch mit verschiedenen Menschen in Europa. Dieses Seminar dauerte ca. eine Woche und meine damaligen spirituellen Erlebnisse waren derart intensiv, dass ich über 10 Jahre gebraucht habe, um sie zu verarbeiten.

Während eines Gesprächs sah ich auf der Innenseite der Hände dieses Therapeuten Wundmale, die verheilt waren. Ich sprach mit ihm darüber und er erklärte mir einiges. Eine Woche lang bekam ich verschiedene intensivste Initiationen, die mein Leben damals völlig verändert haben. Nur war ich zu dieser Zeit noch nicht bereit, mit anderen Menschen darüber zu sprechen. Äußerlich lebte ich mein Leben weiter. Innerlich jedoch geschahen ganz andere Dinge.

Erst Jahre später gestand ich mir ein, dass ich damals Jesus begegnet bin. Auf einem Foto sah der indianische Therapeut auch völlig anders aus, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Ein langjähriger Freund erzählte mir verwundert, dass dieser keine Wundmale an den Händen besaß.

Ich kam damals in Verbindung mit vielen sehr mächtigen Kräften. Es war für mich eine jahrelange Anstrengung zu lernen, mit diesen Kräften umzugehen. Oft genug kam ich innerlich an meine Grenzen. Erst Jahre später wurde es mir möglich, damit in einer für mich guten Form umzugehen.

Jesus bin ich seit damals immer wieder begegnet. Manchmal reise ich mit meinem Mentalkörper in die Vergangenheit und treffe Jesus. Immer wieder bekomme ich auch spirituelle Unterweisungen. Auch besuche ich Jesus dort, wo er jetzt lebt.