Die Lehre der Mysterien des Lichts

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„Wer zu den Orten der Mysterien reist und dort die Mysterien erfährt, weiß um diesen Weg, den Jesus und zuvor Henoch gegangen sind.“

– Michael 

Die Lehre

Die Lehre der Mysterien des Lichts

Die Geschichte der Mysterien des Lichts

Die Lehre der Mysterien des Lichts, so wie es geschichtlich heute bekannt ist, geht bis zurück vor die Sintflut. Henoch hat damals viele der Mysterien erfahren und sie in seinen beiden Büchern des Jeu niedergeschrieben. Unabhängig davon, ob es ein physisches Buch gibt, existiert dieses Wissen in den Mysterien und wurde über die Zeit der Sintflut bewahrt. Zwischen der Mysterienlehre, in welche Henoch eingeweiht wurde, und aller damals gebräuchlichen Lehren gab es grundlegende Unterschiede. Alle magischen und kabbalistischen Lehren seit damals bis heute erklären nicht die Mysterien des Lichts. Sie lehren vielmehr einen entweder magischen oder mystischen Zugang zur Göttlichkeit.  

Jesus und die Mysterien des Lichts

In den Evangelien findet man vor allem im Johannesevangelium immer wieder Hinweise zu den Mysterien. Stellvertretend möchte ich auf die Stelle mit Nikodemus hinweisen, wo Jesus davon spricht, dass die zweite Geburt jeden Menschen betrifft. Vor allem jedoch in den gnostischen Schriften und im Thomas-Evangeliums findet man Hinweise und eine gewisse Ordnung der Mysterienlehre. Man findet zum Beispiel immer wieder die Bezeichnung von 5 Bäumen im Paradies. Auch die zweite Geburt wird angesprochen. Jesus hat seinen Schülern die Bindung des Menschen an die Archonten erklärt und wie es möglich ist, sich davon zu befreien und das Erbe des Lichts anzunehmen. Jesus hat diesen Weg nach der Sintflut erst ermöglicht.

Die Erneuerung der Mysterien des Lichts in der heutigen Zeit

Meine Arbeit ist es, alle diese Mysterien zu enthüllen, die dafür notwendig sind, damit der Mensch selbst den Weg der höheren Mysterien gehen kann. Darin finden sich die göttliche Geburt wie auch der Weg nach der Geburt. Es ist möglich, die Mysterien nachvollziehbar zu beschreiben. Vor allem gibt es bestimmte geistige Schlüssel, um in das Wirken der Archonten, der 12 Aeonen und der Kräfte des 13. Aeons erkennen zu können. Auch gibt es verschiedene Schlüssel, um in Verbindung mit den höheren Mysterien des Lichts zu kommen. Diese Orte der Archonten der Heimarmene, der Aeonen und des Lichtreichs sind Orte der “Inneren Hierarchie”. Die Erneuerung der Mysterien bedeutet unter anderem, die Bedeutung der Pistis Sophia zu lehren.

Die lehre

Einige Schwerpunkt der Lehre

Die innere Hierachie

Die äußere Hierarchie

Die Archonten

Die 5 Bäume

Die 12 Aeonen

Die Arkana des Tarot

Die 12 Erlöser

Jeu und Melchisedek

Der Beginn des Weges

Die Lehre

Die Erklärbarkeit der Mysterien des Lichts

 

Die Lehre der Mysterien ist keine gnostische, keine christliche und auch keine hermetische Lehre. Man kann sie nicht in eine Religion oder esoterische Lehre der Vergangenheit oder Gegenwart einordnen. Es gab einzelne Meister wie Henoch oder Jesus, die um die Mysterien wussten, diesen Weg gingen und sie ihren Schülern lehrten. 

Wenn man heute im Thomasevangelium von 5 Bäumen liest, die im Paradis stehen, dann spiegelt die Beschreibung “5 Bäume” einen spirituellen Zugang der damaligen Zeit. In der Pistis Sophia wird zum Beispiel erklärt, dass sich die 5 Bäume im Lichtreich befinden.

Es ist möglich, die Mysterien der göttlichen Geburt nachvollziehbar zu beschreiben, sie erfahrbar machen und vor allem in einer spirituellen Praxis umsetzen. In dieser Weise wurde  dies früher nicht praktiziert. Der Zugang zu den Mysterien war für die Schüler vergangener Zeiten sehr religiös und mystisch. Das ist heute nicht mehr der Fall. Durch die Erklärbarkeit der Mysterien hat sich der Zugang dazu völlig verändert.