Einige spirituelle Begegnungen

Die SeminareDie Bücher

Der ägyptische Meister

Eine wichtige Begegnungen war für mich die Erscheinung eines ägyptischen Meisters. Ich lag damals im Bett, sinnierte vor mich hin und plötzlich hörte ich eine dunkle und kräftige männliche Stimme. Ich hörte sie mit meinen Ohren, in der gleichen Weise, wie ich die Stimme eines anderen Menschen höre. Mit klarer Stimme wiederholte er immer wieder in einer mir damals unbekannten Sprache eine bestimmten Satz. Am Ende dieses Satz hörte ich immer die drei Silben Mer Ka Ba.

Damals kannte ich diese Silben nicht. Erst später wurden sie in der ganzen esoterischen Welt bekannt. Für mich ergaben die Worte zu dieser Zeit keinen Sinn. Nachhaltig war für mich jedoch die Dringlichkeit, mit welcher diese Stimme sie ausgesprochen hat.

Später erfuhr ich, dass die Sprache alt-ägyptisch war und ich eine für mich wichtige Botschaft für meine geistige Arbeit erhielt. 

Bala Sai Baba

Vor allem die Begegnungen mit dem indischen Avatar Bala Sai Baba waren von großer Bedeutung für mich. Zu einer Zeit, wo ich mich von sämtlichen lebenden spirituellen Lehrern verabschiedet habe, da ich keine Antworten auf meine drängenden Fragen bekam, fand ich in seinen beiden Ashrams  in Indien zumindest für einige Tage ein Art der höheren Ruhe. Sai Baba hat zwar nicht gelehrt, gab mir jedoch mich selbst betreffend wesentliche Antworten für meine zukünftige Arbeit. Erst jetzt erfüllen sich manche der Voraussagen von Sai Baba vor ca. 15 Jahren.

Mein Beginn, unterschiedlichen Menschen Einweihungen zu geben

Schon vor über 20 Jahren gab ich meine erste Einweihung. Manchmal geschah es, dass Menschen mich erkannt haben und mich um eine spirituelle Einweihung baten.

Heute gebe ich meinen Schülern in einer ganz anderen Form Einweihungen. Ich nehme sie mit zu den Orten der Mysterien des Lichts.

Manche meiner heutigen Schüler habe ich schon begleitet, bevor sie mir körperlich begegnet sind. Vielfach erhielten sie Einweihungen über Träume oder erlebten spirituelle Erscheinungen. Petra Lucke, eine Schülerin, hat ihre Erfahrungen in einem lesenswerten Buch nieder geschrieben.

Einige Begegnungen auf meinem Weg

Mehr als alles andere in meinem Leben war mir die Suche nach einer höheren Wahrheit wichtig. Durch vielen Einweihungen und spirituelle Erfahrungen kam ich immer wieder in Verbindung mit geistigen Kräften. Wesentlich waren für mich auch die Begegnungen mit Avataren, Schamanen, Priester und Mönche. 

Zu den Begegnungen zählen zum Beispiel gemeinsame Rituale mit Mönchen der Bon aus Tibet am Großglockner in Österreich oder Rituale mit Yogis in Indien und Nepal. Manchmal denke ich auch heute noch an den Kräuterheiler der Beduinen, der einige Tage nach einem Seminar mit mir in der Wüste Sinai einem Stein den Namen gab: “Dort wohnt der Geist Gottes”. Dieser Stein war zuvor der Platz unserer Rituale in der Wüste. Zu den Begegnungen zählen auch mehrere Treffen mit dem inzwischen verstorbenen katholischen Alt-Bischof von Innsbruck, der mir beeindruckt von einer Begegnung mit einem Adler während einer Bergwanderung erzählte. Auch ein sehr alten Magier aus Honduras, ich glaube, er war damals über 100 Jahre, gehört zu einer für mich zwar kurzen, dennoch beeindruckende Begegnung. Eine für mich sehr wichtige Begegnung war mit dem indischen Avatar Sathya Sai Baba. Ganz besonders eine Unterweisung war für meinen Weg wesentlich. Mit Dankbarkeit denke ich heute noch an die Kräuterfrau und Hebamme Erika Pichler. Sie hat mir damals mit ihrem großen Herz sehr geholfen. Durch sie lernte ich auch das Werk von Daskalos kennen. Für einige darauf folgenden Jahre kam dann der Maya-Priester Norbert Muigg als wichtiger Mensch in mein Leben. Von ihm und dem Maya-Priester Don Julian bekam ich während einer Zeremonie eine Einweihung in die Kraft des schwarzen Jaguars. Es ist schwer zu beschreiben, wie mächtig der schwarze Jaguar jemanden in die Dunkelheit begleitet. Wichtig war mir damals auch die Arbeit mit dem Maya-Kalender. Etwa zur gleichen Zeit kam ich in Kontakt mit dem ehemaligen Wiener Freimaurer Emil Stejnar. Seine Bücher habe ich eine Zeit lang intensiv studiert. Auch die Büchern von Franz Bardon habe ich erst durch ihn kennen gelernt.